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Eine einzelne Quelle aus der Korea Times, die, wenn sie echt ist, die US-Korea-Chip-Diplomatie von Zöllen zu Gewinnbeteiligung verlagert.
Die Korea Times berichtet (über eine einzige anonyme Quelle), dass die USA einen Anteil an dem, was sie als "übermäßige Gewinne" der koreanischen Halbleiterhersteller bezeichnet, im Rahmen laufender Handelsgespräche anstrebt. Wenn dies bestätigt wird, verschiebt sich die US-koreanische Chip-Diplomatie von Zöllen und Steuern zu Gewinnbeteiligung - ein neues Rahmenwerk.
Samsung Electronics und SK Hynix gehören zu den profitabelsten Chipherstellern der Welt, getrieben durch die Nachfrage nach HBM und DRAM von KI-Beschleunigern. Beide betreiben US-Fabriken und Verpackungen (Samsung Taylor, TX; SK Hynix-Verpackung in Indiana) unter der Unterstützung des CHIPS Act. Das KORUS-FTA, bestehende Zölle, Verpflichtungen des CHIPS Act und nun diese gemeldete Forderung konvergieren in derselben Verhandlung.
Laut Korea Times (16. Juli 2026), unter Berufung auf eine anonyme Quelle, haben US-Verhandler vorgeschlagen, einen Teil der Überschussgewinne zu erfassen, die koreanische Chiphersteller aus US-Markt-KI-Verkäufen erzielen. Keine Dollarzahl, kein Mechanismus oder rechtliche Grundlage ist öffentlich. Die Berichterstattung stellt die Forderung als parallel zu früheren US-Gesprächen mit Taiwan dar.
Der Aufbau - "Anteil an übermäßigen Gewinnen" - erinnert an europäische Kriegsgewinnsteuern, aber hier grenzüberschreitend auf verbündete private Unternehmen angewendet. Das plausible rechtliche Vehikel wäre eine Rückforderung der Gewinnbeteiligung des CHIPS Act, nicht eine bilaterale Steuer. Was die Quellenangabe signalisiert, ist die Richtung, nicht die endgültige Regel: Washington ist bereit, koreanische Unternehmen herauszufordern, wo der KI-Überschuss landet. Seoul kann dies nicht ignorieren, ohne das Risiko von Zugangsvorteilen auf US-Seite einzugehen.
Basisfall: Die Verhandlungen werden als modifizierte Rückforderungsrate des CHIPS Act gelöst - ein technokratischer Kompromiss, unerwünscht, aber überlebensfähig, der in die Prognose für das FY27 statt für das FY26 eingepreist wird. Bär: Koreanische Unternehmen modellieren die "übermäßigen Gewinne"-Forderung in die US-Fab-NPV und verlangsamen die weitere US-Expansion. Stier: Schnelle Lösung, einige öffentliche Streitigkeiten, keine wesentlichen Änderungen an den Werkplänen.
Anleger, die sich bei SK Hynix und Samsung auf die HBM-Aufwinde positionieren, sollten das politische Risiko auf US-Seite abschreiben. Dies ist kein Szenario, das derzeit von der Verkaufsseite eingepreist wird, und jede Bestätigung über eine einzige anonyme Quelle verschiebt es schnell vom Schwanzrisiko zum Basisfall.
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Et l'impact sur les chaînes d'approvisionnement mondiales ? Ça pourrait changer les dynamiques commerciales au-delà des États-Unis et de la Corée ?
Ça pourrait effectivement avoir un effet domino sur les chaînes d'approvisionnement mondiales.
Qui décide des profits « excessifs » ? Ça sent le conflit à plein nez.
Est-ce que d'autres pays pourraient aussi demander leur part ?
Et les petits fabricants de puces coréens ? Ils n'ont pas forcément les mêmes profits que les géants.
Est-ce que ça va freiner l'innovation ou au contraire la stimuler ?
Et si d'autres pays réclamaient la même chose ?
Cette demande de partage des profits pourrait affaiblir les accords commerciaux internationaux.
Si c'est vrai, ça va compliquer les négociations. J'espère qu'ils vont trouver un terrain d'entente.
Ça va tout changer dans la tech. Les Coréens vont devoir négocier serré.
Et si les États-Unis réclamaient des parts à d'autres entreprises étrangères ?